Jubiläumstrikot ist fertig!

Pünktlich zum Start in Jubiläumsjahr ist das neue, limitierte Radtrikot fertig.

Hausmesse bei Paul Lange und Co. OHG – Sponsoring für Benny Rudiger

Im Rahmen der diesjährigen Hausmesse für Händler, am Firmenstandort in Stuttgart / Bad Cannstatt überreichte der Firmenchef der Paul Lange und Co. OHG, Herr Bernhard Lange persönlich, Benny Rudiger eine Sponsoring-Zusage für ein Handbike.

Die Freude bei Benny ist unendlich groß, als er von dieser großzügigen Geste erfuhr. Ein voll ausgestattetes Sport-Handbike bedeutet ein großes Stück Motivation die neu gesteckten Ziele zu erreichen. Zumindest das erste Projekt 2016, eine „Transalp“ auf der Straße, rückt in greifbare Nähe. Packen wir`s an!

Die Firma Paul Lange und Co. OHG ist und war unser langjähriger Partner, vom Team Rothaus-Cube bis zur Rothaus-Bergradsport-Gruppe – einzigartig!

Benny: Ein herzliches DANKESCHÖN für Euer Vertrauen!!!

Mit Handarbeit zurück in den Alltag

Badische Zeitung vom 09.10.2015

Weitere Presseberichte zu Benny unter www.benny-rudiger.de

Rothaus-Berg-Radsport & Friends Mudiator-Vorbereitung-Training mit Pascal Krauss

Pascal Krauss trainiert im Fightclub Freiburg mit Rothaus-Berg-Radsport & Friends für das Finale des “Rothaus-Mudiator” am 27.09.15

Food & Bike


Trefft uns am Samstag den 12.09. beim Food Truck Festival in Rothaus und verballert dann am Sonntag den 13.09. die Kalorien beim Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen.

http://schwarzwald-bike-marathon.de

http://www.rothaus.de

Benny Rudiger – Wie sieht`s aus?

Hier ein „aktueller Lagebericht“, Stand Anfang September 2015

Hallo an Alle!

Die letzte Reha-Etappe in Bad Wildbad ist vorüber. Seit nun schon fünf Wochen bin ich endgültig zuhause angekommen und froh endlich wieder im schönen Dreisamtal daheim zu sein.

Die Eingewöhnung im Alltag und in meiner Wohnung ist nicht einfach. Es ist mitunter körperlich, wie emotional sehr schwer, mit der neuen Situation zurecht zu kommen. Manches klappt ganz gut, anderes ist schlicht unendlich mühevoll und anstrengend. Wirklich Spaß macht mir das Leben momentan leider eher selten. Umso wichtiger ist es für mich die Dinge, die mir Lebensqualität und Lebensmut geben, maximal auszukosten. Ich versuche mein neues Leben anzunehmen und das Beste für mich draus zu machen!

Was macht Mut? Was macht Sinn?
Die maximale Motivation für mich, vorwärts zu kommen, ist klar: Mein überragendes Umfeld! Ihr ALLE seid wahnsinnig hilfreich und die Unterstützung für mich ist unglaublich! Momentan weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll DANKE zu sagen…aufhören werde ich damit jedenfalls nie – soviel steht fest!

Meine Familie, all meine Freunde, meine Arbeits- und Sportkollegen, alle sind da und helfen auf die verschiedenste Art und Weise. Ganz zu schweigen von dem unglaublichen finanziellen Support, der mir durch die „KamerRADschafts-Aktion“ zugute kommt. Das alles gibt mir Rückenwind. Ich habe ja gar keine Wahl. Es muss weiter gehen!

Manches ändert sich nie!
Was tut mir gut? Was bringt mir Lebensfreude? Woraus schöpfe ich Kraft? Dies sind Fragen, bei denen ich wenig umdenken muss. Es ist und bleibt der Sport, die Bewegung, das Draußensein. Es ist lediglich die Art der Bewegung, die sich ändert. So bin ich aktuell dabei, die Muskeln die ich noch habe, stark zu machen. Krafttraining mit meinem alten Trainer und Freund, Patrik Faller, steht mindestens 2-3 mal die Woche auf dem Plan. Parallel machen wir verschiedenen „Experimente“. So finde ich gerade Mittel und Wege, mich in einem Handbike fortzubewegen, um das irgendwann als ernsthaftes Trainingsmittel nutzen zu können. Endlich wieder mal Fahrtwind um die Nase spüren, dass will ich wieder erleben. Das Handbike wird das von mir so geliebte Gefühl von Freiheit, Weite und Natur auf dem Rad wenigstens teilweise wieder geben können.

Ein weiterer Traum ist es, im Winter wieder mit Langlaufski auf den Loipen des Hochschwarzwaldes unterwegs sein zu können. Hier bin ich mit Spezialisten des Olympiastützpunktes Freiburg dabei, einen geeigneten „Schlitten“ zu finden. Sobald hier eine Lösung gefunden ist, geht`s los. Zunächst auf Skirollern, im Winter hoffentlich schnellstmöglich auf Schnee. Auch wenn`s nicht einfach ist, sich hier nur durch die Armkraft fortzubewegen, ich werde mein Möglichstes tun und vielleicht wird das künftig mein Sport. Wir werden es sehen!

Was passiert sonst so?
Neben dem Sport und der Alltagsgewöhnung zuhause beschäftigte ich mich damit, wieder „Struktur“ in mein Leben zu bekommen. Ich werde in absehbarer Zeit wieder an meinen Arbeitsplatz zurückkehren. Auf meine Kunden und Arbeitskollegen freue ich mich sehr. Die Arbeit wird mir viel vom „Gewohnten“ zurückgeben. Hiermit kann ich sicher einen großen Schritt in Richtung „Normalität“ machen.

Darüber hinaus muss ich natürlich regelmäßig zur Physiotherapie, mich um Anträge für Hilfsmittel und Sonstiges kümmern und sonst noch einiges auf die Reihe bekommen. Langweilig wird mir also nach wie vor nicht!

Die Aktion „KamerRADschaft“ wird mit der Hausmesse meines ehemaligen und auch künftigen Sponsors Paul Lange-Shimano am 26. September 2015 offiziell beendet. Spätestens ab diesem Zeitpunkt gibt’s hier weitere News und Infos zu mir, zu dem was ich weiterhin so mache und sicherlich dann auch ein Resümee und einen Ausblick zur „KamerRADschafts-Aktion“. Bis dann! :-)

Herzlichen Dank für Alles!
Euer Benny

Mehr Infos zu Benny und der KamerRADschafts-Aktion unter www.benny-rudiger.de

Über Stock und Stein

Ein Wahnsinnswochenende liegt hinter unseren Jungs! Quer durch den Schwarzwald ging es im Rahmen der VAUDE Trans an fünf Tagen über Stock und Stein. Andre Rudiger, Benni Hirt und Frank Lehmann nutzten diesen Bikemarathon der besonderen Art, um sich auf den Rothaus Mudiator am 27. September vorzubereiten. Sportliche Spitzenleistungen wurden dabei gezielt nicht angestrebt: „Für uns war es wichtig, das Gemeinschaftsgefühl wirken zu lassen und dabei gehörig in die Pedale zu treten“, erklärt Benni Hirt und Frank Lehmann führt aus, dass auch der Mudiator als Team bestritten werden soll. Mit der Sonne im Rücken erwies sich die VAUDE Trans in diesem Jahr als „Schwarzwaldgenusstour“. „Wir haben den Schwarzwald völlig neu kennengelernt“, begeistert sich auch Andre Rudiger. Dass der letzte Part der Etappe bei frostigen 9 Grad und Regen absolviert werden musste, reut die Jungs nicht. „Wir wollen den Mudiator stemmen, eine bessere Vorbereitung als das Finale der VAUDE Trans hätte es nicht geben können“, so Lehmann.

“Boah, ist das krass!”

Zwei aus fünf Tagen sind bereits geschafft!

Die diesjährige Vaude-Trans-Schwarzwald hat im Vorfeld nicht zu viel versprochen. Ein erlesenes Fahrerfeld, Hitze, ein ständiges auf und ab über Stock und Stein und eine perfekt organisierte Logistik. Also genau das, was einem echten Marathon-Biker das Herz aufgehen lässt.

„Boah, ist das krass!“ So, und nicht anders, muss man Andre Rudiger nach dem Zieleinlauf der ersten Etappe von Engen nach Murg zitieren. Und, ohne etwas vorweg zu nehmen, heute sah es nicht anders aus. Zielankunft in Grafenhausen, vor den Türen der Staatsbrauerei Rothaus. Das motiviert! Vielleicht waren unsere Jungs nicht die schnellsten im Ziel, aber „wir hatten sau Spaß“, so Frank Lehmann im Ziel, die Füße im hiesigen Dorfbrunnen kühlend.

Exakt 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter, vom Rhein, durch den Hotzenwald endlich in den Hochschwarzwald. „Ins Herz“, ins Rothauser Land. Ein perfekter Tag voller Sonnenschein und ja, schön durch die Hitze. Egel, ein schönes, kühles Tannenzäpfle später, war im Ziel alles nur noch halb so wild. Andre, Frank und Benni sind nach wie vor entspannt, genießen den Schwarzwald und sicherlich gibt`s auch nach den Strapazen der dritten Etappe, die morgen von Grafenhausen nach Schonach führt, eine „hopfige Abkühlung“ für unsere Jungs. Weiter geht`s! Am Sonntag ruft der Höchste. Ziel auf dem Feldberg, ein absolut würdiger Ort – um Ziel für fünf Tage Trans Schwarzwald zu sein.

Fünf Tage – fünf Etappen

Die 10. Auflage der VAUDE Trans Schwarzwald punktet mit einem exzellenten Teilnehmerfeld aus hochkarätigen Spitzensportlern. Und wenn es heißt: „Quer durch den Schwarzwald“, dann dürfen auch unsere Jungs nicht fehlen. Mit Andre Rudiger, Benni Hirt und Frank Lehmann gehen gleich drei Powerpakete gemeinsam an den Start. Die Mission ist klar: denn als Botschafter auf Reifen steht das Miteinander höher im Kurs als das Gegeneinander. „Wir freuen uns auf fünf tolle Tage, an denen wir den Schwarzwald aus einer neuen Perspektive erleben werden“, erklärt Rudiger und Frank Lehmann führt aus, dass man sich für eine Teilnahme an der VAUDE Trans Schwarzwald entschieden habe, um vor dem Rothaus Mudiator am 27. September nicht aus dem Training zu kommen. „Wir möchten an Erfahrung gewinnen, Siege haben wir zu genüge eingefahren. Jetzt gilt es, das Biken auf dieser einzigartigen Strecke zu genießen“, betont auch Benni Hirt.
Los geht es am Mittwoch, den 12. August, von Engen nach Murg. Heimatgefühle gibt es am 2. Tag des Rennens, wenn sich der Tross Richtung Grafenhausen und somit auch Richtung Rothaus bewegt. Von Grafenhausen geht es am dritten Tag nach Schonach, um dann am Samstag nach Donaueschingen zu fahren. Das Finale findet am Sonntag statt, wenn es noch einmal hochhinaus geht. Wie bereits im vergangenen Jahr, endet die VAUDE Trans Schwarzwald auf dem Feldberg.

www.trans-schwarzwald.de

Bier git Kraft!

Ein Hauch von Angstschweiß weht derzeit durch den Hochschwarzwald! Was lange nur hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, ist nun amtlich: Kein geringerer als Rothauschef Christian Rasch wird beim Rothaus-ETU TNatura Europameisterschaft im Crossthriatlon in Schluchsee an den Start gehen. Und eines ist gewiss, Rasch ist trainiert und hat hochkarätige Unterstützung im Gepäck: Denn Fabian Strecker, Andre Rudiger, Benjamin Hirt, Frank Lehmann und Patrik Faller begleiten Rasch in den Kampf. „Einmal mehr liegen harte Trainingswochen hinter uns. Egal ob auf den Bikes, beim Laufen oder beim Schwimmen  - wir sind bis an unsere Grenzen gegangen und mehr als bereit“, erklärt Teamchef Faller. Die tropischen Temperaturen der vergangenen Tage haben das Team vor zusätzliche Probleme gestellt: “Die Hitze war unglaublich und der Flüssigkeitsbedarf daher enorm hoch. Aber mit Rasch an Bord saßen wir ja quasi an der Quelle“, erklärt Frank Lehmann grinsend. In den letzten Tagen vor dem Wettbewerb wollen es die Jungs noch einmal krachen lassen. „Wir hatten eine kleine Trainingspause eingelegt und wollen jetzt noch einmal voll durchstarten“, so Faller. Das Christian Rasch, der als Schwimmer an den Start gehen wird, an seine Grenzen gerät, ist für Faller nicht denkbar: „Bier git Kraft – was will man mehr!“

https://crosstriathlon-schluchsee2015.racepedia.de